Microfire Warrior-III K3500R

Taktische Gasentladungslampe (HID) mit 35W Brenner und Li-Ion Akku
  5.0   Anzahl der Bewertungen: 2

Tags: lampe licht taschenlampe hid aufladbar gasentladungslampe hell

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Bewertungs-Blog – Clue von flashaholic (5)
flashaholic
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Einziger Eintrag vom 07.10.2007 16:16
  Aktuelle Produkt-Bewertung von flashaholic
Verdammt hell und top verarbeitet!
Zugegeben: Man muss schon mindestens ein wenig verrückt sein, um mehrere hundert Euro für eine Taschenlampe auszugeben. Allerdings gibt es von den Taschenlampen-Abhängigen mehr als man zunächst denkt. Sie nennen sich flashaholics, und ich bin einer von ihnen...

Der Reiz einer besonderen Lampe liegt zunächst in der Helligkeit. Es gibt tatsächlich noch verrücktere als mich, die noch mehr Geld für noch hellere Lampen ausgeben . Aber der echte Lampenfreak will mehr: Einen sauberen "Beam" ohne Störungen und Ringe, reines weißes Licht (manche bevorzugen auch einen warmen Farbton), eine lange Laufzeit und eine gute Verarbeitungsqualität.

Was die Helligkeit angeht, bilden die sogenannten "Gasentladungslampen", auch HID genannt (High Intensity Discharge), die Königsklasse. Lampen mit Glühfaden arbeiten nicht sehr effizient, obwohl es sehr helle Vertreter dieser Gattung gibt - aufgrund des hohen Stromverbrauchs schliessen sich die Eigenschaften Helligkeit, Portabilität und Laufzeit aber gegenseitig aus. Effizienter arbeiten LEDs, Leuchtstoffröhren und eben Gasentladungslampen. Leuchtstoffröhren sind allerdings für Taschenlampen aufgrund der Bauform und der mangelnden Fokussierbarkeit nicht geeignet. Neuere LEDs dagegen arbeiten extrem effizient und haben mittlerweile Helligkeiten erreicht, die fast an kleine Gasentladungslampen heranreichen.

Mit der Schulzendorf Delta 1 besitze ich bereits seit längerem eine Gasentladungslampe mit 10 Watt Brenner. Da die Gefahr besteht, dass diese bezüglich der Helligkeit in den nächsten zwei Jahren von den Leuchtdioden überholt wird, war es Zeit für eine stärkere Gasentladungslampe. Da kam mir die kürzlich angekündigte 35 Watt Version der Microfire Warrior gerade recht. Da HIDs erst bei höheren Leistungen effizient arbeiten, steigt die Lichtausbeute mit der Brennerleistung überproportional an. Daher ist die 35W Warrior mit 3500 Lumen Lichtstrom sieben mal so hell wie meine Schulzendorf mit 10W (500 Lumen).

Um das Objekt der Begierde möglichst schnell zu erhalten, habe ich direkt nach der Produktankündigung in den USA bestellt (bei Fenix Store). Knapp zwei Monate später war es dann soweit, und ich konnte meine neue Lampe in Händen halten . In Deutschland erhält man die Microfire HIDs bei Powerleds.

Lieferumfang und technische Daten

Die Microfire Warrior-III ist in mehreren Ausführungen erhältlich. Ich habe mich für die Version mit aufladbarem Akku entschieden (K3500R), da ansonsten die Batteriekosten bei einer derart starken Lampe zu hoch wären.

Die Warrior-III ist mit 35 Watt der bislang stärkste Vertreter der Warrior-Reihe. Die Lichtleistung liegt bei 3500 Lumen (zum Vergleich: eine etwa gleich große Maglite mit 3 Zellen und Xenon-Lampe bringt es auf 42 Lumen; die hellsten LEDs schaffen derzeit etwa 200 Lumen).

Betrieben wird die Warrior mit einem Li-Ion Akku mit 3 Zellen (11.1V) und 3Ah Kapazität.

Die Warrior wird in zwei Boxen geliefert. Eine enthält die Lampe, in der anderen ist das Zubehör zu finden: das Ladegerät und das Netzteil. Die Box selbst ist relativ schlicht aus beschichtetem Holz oder Pappe mit dunkel gefärbter Styropor-Einlage, erfüllt aber ihren Zweck.


Die neue Warrior in der mitgelieferten Box


Die Warrior kommt in zwei Teilen: Dem Lampenkopf mit Elektronik, Brenner und Reflektor, sowie dem aufschraubbaren Griff, der den Einschalter und den Akku enthält. Der Akku ist fest in den Griff integriert und wird mitsamt dem Griff ins Ladegerät gestellt. So kann man bei Bedarf mehrere Batteriegriffe bereithalten, und bei leerem Akku einfach den kompletten Griff wechseln.


Griff und Kopf lassen sich trennen


Verarbeitung

Zusammengeschraubt ergibt sich dann vom Aussehen her eine mehr oder weniger gewöhnliche Taschenlampe:


Die Warrior-III in ihrer natürlichen Umgebung


Auffällig sind die integrierten Kühlrippen sowie das recht ordentliche Gewicht und die extrem hohe Verarbeitungsqualität . Alle Teile sind aus Aluminium gefertigt, und zwar aus extrem dickem Aluminium. Die Oberfläche ist dunkelgrau anodisiert. Die ganze Lampe wirkt, als wäre sie für die Ewigkeit gebaut - so eine robust verarbeitete Taschenlampe habe ich nie zuvor gesehen. Alle Verbindungen sind mit Dichtungsringen versehen, so dass die Lampe gegen Eindringen von Wasser geschützt ist. Über dem Einschalter befindet sich eine Gummikappe - der Schalter selbst ist leichtgängig und fühlt sich beim Drücken hochwertig an.


Der Einschalter befindet sich an der Rückseite des Griffs


Am Reflektorgehäuse finden sich Löcher zur Kühlung; da der Reflektor selbst auch über einen Dichtungsring verfügt, besteht hier nicht die Gefahr dass Wasser oder Schmutz ins Lampeninnere gelangen.


Microfire Warrior-III von hinten


Der Reflektor ist verstellbar; allerdings nur in engen Grenzen, der Strahl lässt sich von 15 auf 24 Grad verstellen; unabhängig von der Einstellung ist jede Menge Streulicht (Spillbeam) vorhanden und leuchtet nachts auch den Bereich unmittelbar vor den Füßen sehr hell aus. Öffnet man den Strahl zu weit, entsteht in der Mitte ein kleines Loch. Aufgrund des geringen Verstellbereichs betrachte ich die Verstellung eher als Gimmick und lasse den Strahl eng eingestellt, da sich so der beste "Throw" ergibt .


Der 35 Watt Brenner und der leicht texturierte, verstellbare Reflektor


Zum Verstellen wird zunächst eine Konterschraube in Form der unteren Kühlrippen aufgeschraubt, danach lässt sich der Lampenkopf drehen. Sehr unangenehm ist, dass außer dem Griffgewinde kein anderes Gewinde eingefettet ist, und so quietscht die Lampe beim Verstellen unerträglich . Es empfiehlt sich, hier selbst ein hitzebeständiges Fett auf das Gewinde aufzutragen, um den Kopf leichtgängiger (und leiser!) zu machen, z.B. Schiffswellenfett aus dem Modellbaufachhandel.

Stromversorgung, Laufzeit und Temperatur

Wegen der höheren Leistung der Warrior-III wurde gegenüber den kleineren Modellen auch der Griff etwas vergrößert, so dass ein leistungsfähigerer Akku Platz findet. Er hat jetzt eine Kapazität von 3000 mAh, die laut Hersteller für 55 Minuten ausreichen sollen. Natürlich habe ich das getestet: Nach 61 Minuten hat die Lampe plötzlich abgeschaltet, und zwar ohne jede Vorwarnung. Falls der Strahl gegen Ende der Laufzeit schwächer geworden ist, dann jedenfalls nicht so viel und nicht so schnell dass ich es bemerkt hätte. Das Aufladen des komplett leeren Akkus dauerte dann 190 Minuten.

Zum Aufladen wird der Griff abgeschraubt und in die Ladestation gestellt. Da die Kontakte nur mit dem Akku verbunden sind wenn die Lampe eingeschaltet ist (der Schalter befindet sich ja am abgenommenen Griff), muss er zum Laden eingeschaltet sein. Eine rote LED an der Ladestation zeigt den Ladevorgang an; ist der Akku voll, wechselt die LED auf grün.


Der Griff mit integriertem Li-Ion Akku im Ladegerät


Es ist auch ein KFZ-Adapter anstelle des Netzteils für die Ladestation erhältlich. Da der Akku aber einfach hochkant in der Ladestation steht, ist ein Laden in einem fahrenden Fahrzeug nicht möglich. Eine einfache Ladebuchse wäre hier besser gewesen . Immerhin ist die Ladestation aus Metall gefertigt und hochwertig.

Da der Griff zum Laden "eingeschaltet" sein muss, besteht leicht die Gefahr dass man nicht weiß, ob der Druckschalter jetzt ein- oder ausgeschaltet ist wenn man den Griff an den Lampenkopf schraubt. Dieses Problem hat Microfire pfiffig gelöst: Im Griff befindet sich eine kleine Leuchtdiode, die rot leuchtet wenn der Schalter an ist .


Eine kleine LED zeigt auch bei abgetrenntem Griff den Einschalt-Status


Aufgrund der hohen Leistung wird die Lampe recht warm. Lässt man sie eingeschaltet in einem Raum auf dem Tisch liegen (wie ich bei meinem Laufzeittest), so ist sie nach 20 Minuten so heiss, dass man sie nicht mehr anfassen kann! Unter realistischen Bedingungen (draußen) wird die Wärme aber über die Kühlrippen durch die vorbeistreifende Luft abgeführt, und weitere Wärme wird über die Hand abgeführt wenn man die Lampe in der Hand hält. Bei meinem Außenversuch wurde die Lampe auch bei längerem Dauerbetrieb beim nächtlichen Spaziergang zwar recht warm, aber nicht heiß. Das war in dieser Leistungsklasse zu erwarten und ist völlig in Ordnung.

Der Schwerpunkt der Warrior liegt recht weit vorne, so dass man sie zum komfortablen Halten nahe am Kopf nehmen muss. Sie ist zwar schwer (etwa 800g), aber sehr griffig.

Helligkeit und Strahlqualität

Jetzt also zum großen Shootout! Die Warrior ist eine recht kompakte Gasentladungslampe (etwa 25 cm lang), wie auf dem folgenden Bild im Vergleich mit einer Mag Charger zu sehen. Daneben noch eine kleine Fenix P3D LED-Lampe zum Vergleich.


Mag Charger, Warrior-III und Fenix P3D im Größenvergleich


Nach dem Einschalten steht sofort eine große Menge Licht zur Verfügung. Die Helligkeit steigert sich anschließend noch in den folgenden 20 bis 30 Sekunden.

Wie jede Taschenlampe ist auch die Warrior bei Tageslicht wenig beeindruckend. Sobald es aber Nacht wird und sich die Augen an die Dunkelheit gewöhnt haben, kann die Warrior zeigen was sie kann! Häuser in mehreren hundert Metern Entfernung sind hell erleuchtet! Bei meinem Spaziergang durch die Nachbarschaft wurden die Anwohner wie magisch zu den Fenstern hingezogen um zu sehen was da draußen wohl los ist. Dabei bin ich nur mit meiner Taschenlampe vorbeigelaufen! Eine Nachbarin kam gar mitten in der Nacht vor die Haustür um die Lage zu sondieren . Immerhin ist schon mal sicher: Mit dieser Lampe fällt man auf!

Damit sich jeder ein Bild von der Helligkeit dieser Lampe machen kann, hier ein Vergleich mit anderen bekannten Lampen. Aus gleicher Entfernung und mit gleicher Belichtungszeit und Blende habe ich den Strahl der Lampen auf unser Gartenhäuschen gerichtet und abgelichtet. Der Weißabgleich der Kamera war dabei auf 7000 Kelvin (entsprechend der Farbtemperatur der Warrior) eingestellt. Beim Vergleich der Helligkeiten sollte man nicht vergessen, dass die hier recht schwächlich wirkende Fenix P3D premium 100 (mit Rebel 100 LED) zu den stärksten Single-LED Lampen am Markt gehört! Aber die Belichtungseinstellungen musste ich ja so wählen, dass auch die Warrior noch abgebildet werden kann.


Vergleich von Helligkeit und Ausleuchtung diverser Lampen


Hier noch die entsprechenden Beamshots auf unserer weißen Garagenwand, um die Strahlqualität beurteilen zu können. Das Licht der Warrior ist gut verteilt, ohne störende Ringe, Löcher oder sonstige Artefakte. Es wirkt (bei 7000K Lichttemperatur) sehr weiß, mit einem leichten Hang zum bläulichen. Ich weiss dass viele eine warme Lichttemperatur bevorzugen (mehr ins rötliche), aber ich empfinde das Licht der Warrior als sehr weiß und praxistauglich.

Neben dem hier gezeigten Spot gibt es auch eine sehr große Menge an Streulicht, mit der die nähere Umgebung hell erleuchtet wird. Der Spot der Fenix geht fast schon im Streulicht der Warrior unter! Der Spot wiederum sorgt für eine Reichweite der Warrior von mehreren hundert Metern.


Beamshots auf weißer Wand


Bei einem Spaziergang im Wald war eine weite Strecke hell erleuchtet. Der Strahl ist so hell, dass man sieht wie er durch die leicht feuchte Luft verläuft.


Nachts im Wald: Links unten sieht man deutlich, wie sich der helle Strahl durch die feucht-kalte Luft schneidet!


Brennertausch

Der Brenner der K3500R hat eine Lebensdauer von etwa 3000 Stunden. Damit er die auch erreicht, darf man eine HID nicht in schneller Folge ein- und ausschalten. Ist sie mal an, sollte sie auch mindestens zwei Minuten an bleiben. Dasselbe gilt wenn sie aus ist. Ersatzbrenner sind erhältlich, und der Austausch kann leicht selbst vorgenommen werden.


Die K3500R in Einzelteile zerlegt


Zunächst nimmt man den Akku ab, dann kann man die Konterschraube für die Reflektorfixierung abschrauben (der kleinere Kühlrippenring). Dann entfernt man die Front mit dem Glas; sie lässt sich mitsamt dem Reflektor einfach vom Reflektorgehäuse abschrauben. Man zieht sie vorsichtig nach vorne ab, so dass der Reflektor nicht den Glaskolben des Brenners beschädigt. Diesen Glaskolben auf gar keinen Fall berühren, da er extrem heiss wird und sonst das Fett der Fingerabdrücke einbrennt! Schliesslich kann die Brennereinheit mit entsprechendem Werkzeug herausgedreht werden. Ist sie entfernt, lässt sich auch das Reflektorgehäuse abschrauben. Darunter findet sich dann das Mittelstück der Lampe mit der versiegelten Elektronikeinheit.


Detail: das Mittelstück mit herausgenommener Elektronikeinheit


Der Brenner selbst hat auf der Unterseite Kontakte, mit der Warnung diese auf keinen Fall zu berühren, weil Fettabdrücke die Leitfähigkeit mindern und über diese Kontakte eine hohe Leistung zum Brenner übertragen werden muss. Kurioserweise scheinen die Arbeiter in der Produktion von Microfire diese Warnung selbst nicht ernst zu nehmen, und es waren schon jede Menge Fingerabdrücke zu sehen. Diese habe ich erst einmal gründlich mit Alkohol entfernt.


Der HID-Brenner ist leicht auswechselbar


Fazit

Zusammengefasst bin ich mit der neuen Warrior extrem zufrieden . Die tolle Verarbeitung, die hohe Helligkeit und die gute Strahlqualität machen die Warrior zu einer Top-Lampe. Ob die durch die kleine Baugröße bedingte Laufzeit von einer Stunde ausreichend ist hängt von der Anwendung ab - das muss jeder für sich selbst entscheiden. Die erwähnten kleinen Mängel sind eher nebensächlich und ändern nichts daran, dass diese Lampe fünf Sterne locker verdient hat!
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Kommentar von FlamingHomer (14)
FlamingHomer
dabei seit 06.03.07
14 Clues   1 Wunsch erfüllt
60 Kommentare
79 Leser fanden Clues im Durchschnitt
sehr hilfreich
07.10.2007 18:55
Unglaublich! Das ist wohl eindeutig der neue Referenz-Clue Und ich find's irre interessant, was Du zu Taschenlampen zu sagen hast!
Kommentar von flashaholic (5)
flashaholic
dabei seit 07.10.07
5 Clues  
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sehr hilfreich
07.10.2007 19:04
Danke - wenn man sich für eine Sache wirklich interessiert, schreibt sich so ein Clue ja fast von selbst
Kommentar von anonym
anonym
dabei seit 03.05.07
0 Clues  
08.10.2007 11:34
Das ist ja der Hammer! Super Bilder und wirklich an alles gedacht was zu einem solchen Test gehört ich bin beeindruckt. Vielen Dank für diesen tollen Bericht! David Gerhards
Kommentar von anonym
anonym
dabei seit 03.05.07
0 Clues  
08.10.2007 11:44
Ich habe mir bei David am Samstag die Lampe gegönnt. Ich kann flashaholics Test absolut bestätigen. 5 Punkte.
Kommentar von anonym
anonym
dabei seit 03.05.07
0 Clues  
08.10.2007 15:30
Nice review. I just wish I could speak German.

Electrothump
Kommentar von flashaholic (5)
flashaholic
dabei seit 07.10.07
5 Clues  
19 Kommentare
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sehr hilfreich
08.10.2007 23:37
Danke für das nette Feedback, ich freue mich darüber sehr
@Electrothump - Thanks for your feedback, you're welcome!
Kommentar von flashaholic (5)
flashaholic
dabei seit 07.10.07
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sehr hilfreich
08.10.2007 23:43
@David Gerhards: Schön dass auch ein echter Lampen-Insider mal bei DeepClue vorbeischaut - ich denke weitere Taschenlampen-Reviews werden folgen
Kommentar von schrenz (0)
schrenz
dabei seit 14.10.07
0 Clues  
1 Kommentar
14.10.2007 07:44
Klasse Review !
David hat im Unterfroum Lampen des Messerforums drauf aufmerksam gemacht, zurecht wie ich meine.
Flasheholic, schau dort doch mal rein: http://www.messerforum.net/showthread.php?p=409567#post409567
Kommentar von flashaholic (5)
flashaholic
dabei seit 07.10.07
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sehr hilfreich
15.10.2007 21:02
@schrenz: Danke für den Hinweis! Freut mich natürlich dass David auf meinen Clue verwiesen hat, und dass meine Arbeit offenbar nicht umsonst war sondern vielleicht für manchen nützlich ist
Kommentar von anonym
anonym
dabei seit 03.05.07
0 Clues  
16.10.2007 15:23
Hallo Flashaholic,

habe Deine Rezension mit Interesse gelesen, um mir ein Bild des Warrier II-Nachfolgers zu machen.
Was mich noch brennend interessierte, wäre eine
Einschätzung Deinerseits zur Qualität des nunmehr stärkeren Brenners; beim 24-W Brenner der II ist mir beim Betrieb das unperiodische, wenn auch nicht dramatische Flackern unangenehm aufgefallen.
Hatte damals von Herrn Gerhards nach Reklamation eine Ersatzlampe bekommen, aber das Flackern blieb, wenn auch nicht mehr so lästig. In diversen
Foren wurden mir diese Fakten auch bestätigt, wobei in diesem Punkt einige Mitglieder das Konkurrenzprodukt Boxer24 von Wolf-Eyes präferiert haben. Hast Du ähnliche Flacker-Erfahrung mit der III-er Version gemacht?

Gruß

Reini
Kommentar von flashaholic (5)
flashaholic
dabei seit 07.10.07
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18.10.2007 00:24
Ja, das mit dem Flackern kann ich bestätigen. Es ist mir zuerst gar nicht aufgefallen, aber als ich die Lampe dann zum Laufzeittest auf dem Tisch liegen hatte, habe ich das Flackern an der Wand gesehen. Ich bin erst mal erschrocken, aber wenn man die Lampe benutzt und dabei bewegt, und nicht auf eine weisse "Referenzfläche" richtet, sieht man das Flackern nicht mehr. Ich betrachte das deshalb eher als theoretisches Problem, das in der Praxis keine negativen Auswirkungen hat.
Kommentar von anonym
anonym
dabei seit 03.05.07
0 Clues  
18.10.2007 18:37
Ein leichtes und gelegentliches Flackern ist bei Lampen oder auch Autos mit HID Leuchtmittel normal. Der Grund ist in den elektrochemischen Vorgängen im Glaskolben zu suchen und finden.

David Gerhards
Kommentar von flashaholic (5)
flashaholic
dabei seit 07.10.07
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19.10.2007 10:33
Ich habe auch mal gehört, dass neue HIDs oft stärker flackern, und das Flackern dann mit der Zeit etwas nachlässt. Jedenfalls ist das Flackern nur am Rand des Spots zu sehen und nur unter "Laborbedingungen" störend.
Kommentar von anonym
anonym
dabei seit 03.05.07
0 Clues  
28.10.2007 00:28
Hallo flashaholic,
erstmal herzlichen Dank und Glückwunsch zu diesem wirklich perfekten Bericht über deine neue "Wunderlampe" Bin zwar nicht ganz so besessen wie du, aber trotzdem beruflich (Polizei) auf gute Lichtausbeute angewiesen. Persönlich verfüge ich über die MAG-Charger, die wegen des Halogen-Brenners gute mittlere Reichweiten erzielt und über eine LED-Lenser V2 für den Nahbereich. Für extreme Reichweiten habe ich mir extra einen Johnlite 2951 Handscheinwerfer mit einem 130 Watt !!! starken H4-Halogenbrenner und 12 Volt Gel-Bleiakku aus den USA importieren lassen, der angeblich bei optimalen Bedingungen eine Reichweite von über 4,5 km erzielen soll. Dies ist nach meinen Recherchen der leistungsstärkste batteriebetriebene Handscheinwerfer der Welt. Obwohl ich mit der Reichweite des Handscheinwerfers zufrieden bin, enttäuscht mich die Qualität ein wenig, wegen häufiger Ausfälle (Wackelkontakte, leerer Akku wegen Kriechstrom, geringe Leuchtdauer wegen stromfressenem Brenner). Sollte die nächste Reparatur keine Besserung bringen, werde ich eventuell auf einen HID-Brenner umsteigen, sofern dieser gegen einsatzbedingte häufige Stöße robust genug ist. Vielleicht kannst du mir genau dazu Auskunft geben, bevor ich 300 - 500 Euro für ein ungeeignetes Produkt ausgegeben habe. Ich werde mit der Lampe sicher keinen Weitwurf veranstalten, aber Stöße und Schläge lassen sich im Eifer des Gefechts nie vermeiden. Und selbst die Halogenbirne ist mir schon geplatz, als die MAG-Charger durch ein Missgeschick aus der Hand auf den Asphalt fiel.
Ach so, bei Powerleds wird ebenfalls ein Suchscheinwerfer mit 35 Watt HID-Brenner von Amondotech für schlappe 299 Euro angeboten. Was hälst du davon und ist das Teil noch stärker als deine Warrior (es geht dabei hauptsächlich um die Ausleuchtung im Fernbereich).
Für dein Mühe und Antwort bin ich im Voraus sehr dankbar.
Kommentar von flashaholic (5)
flashaholic
dabei seit 07.10.07
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sehr hilfreich
28.10.2007 11:14
Soweit ich weiss gibt es keinen großen Unterschied bei der Stossempflindlichkeit von Glühfadenbirnen und HIDs. Beide verwenden einen Glaskolben, allerdings hat die HID eben keinen Glühfaden der reissen könnte.

Interessanter in dem Zusammenhang ist vielleicht, dass sich HIDs nicht ganz so gut fokussieren lassen wie herkömmliche Glühlampen - daher kommt der gute "Throw" (die extreme Reichweite) der MAG Charger, obwohl sie von der reinen Lichtmenge eigentlich gar nicht so stark ist, aber sie lässt sich eben zu einem sehr engen Strahl fokussieren, der dann weit reicht.

Für extreme Reichweiten ist sicher ein sehr starker H4-Brenner wie du ihn schon hast ideal. Leider habe ich mit solchen Handscheinwerfern selbst keine große Erfahrung was die Qualität betrifft. Es gibt schon gute und extrem starke Modelle (Barnburner etc.), aber dafür wird ein Budget von 500 Euro nicht reichen.

Ich kann nur empfehlen, mal im candlepowerforum vorbeizuschauen, da gibt es viele Berichte von solchen Scheinwerfern.
Kommentar von anonym
anonym
dabei seit 03.05.07
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29.10.2007 02:29
Herzlichen Dank für die prompte Antwort flashaholic Werde die kommenden Nachtschichten gleich mal dazu nutzen, um mich im candlepowerforum zu informieren. Und dir noch viel Spaß mit der Warrior.
Kommentar von flashaholic (5)
flashaholic
dabei seit 07.10.07
5 Clues  
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sehr hilfreich
29.10.2007 10:06
Gern geschehen

Kleiner Typ an die anonymen Poster, die sich ernsthaft für das Thema interessieren: Wenn man sich registriert kann man sich per eMail benachrichtigen lassen, wenn es etwas neues gibt (einfach beim betreffenden Produkt oder Clue "beobachten" ankreuzen) - weitere eMails von DeepClue gibt es nicht (außer man hat den Newsletter abonniert).
Kommentar von anonym
anonym
dabei seit 03.05.07
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03.12.2007 16:02
Hallo Flashaholic,
was mich brennend interessieren würde ist die möglichkeit andere Brenner einzusetzen, vor allem wegen der sehr hohen Farbtemperatur des originals.
Kannst du dazu etwas sagen? Hast du vielleicht schon einmal recherchiert welche Bauform in der Warrior steckt?
Danke & Gruß!
Kommentar von flashaholic (5)
flashaholic
dabei seit 07.10.07
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04.12.2007 09:55
Ich habe den Brenner herausgenommen - siehe das letzte Bild meines Berichts. Was da zu sehen ist, ist ein Stück, mitsamt dem Metallkörper und den Kontakten. Allerdings weiss ich nicht, ob das eine Standard-Bauform ist, oder ob das Teil von Microfire gebaut wird. Vielleicht kann das jemand anhand des Bildes erkennen?

Persönlich habe ich mir zunächst auch Gedanken wegen der hohen Farbtemperatur gemacht, aber jetzt wo ich die Lampe habe, stört sie mich nicht. Ich finde den Lichtstrahl angenehm. Es ist ja auch so, dass sich die Augen nach kurzer Zeit auf die Farbtemperatur der Beleuchtung einstellen.
Kommentar von anonym
anonym
dabei seit 03.05.07
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05.12.2007 21:29
@anonym mit Johnlite 2951 Handscheinwerfer:
Du kannst absolut beruhigt zur Warrior III greifen; ich besitze eine Polarion Helios, welche puncto Lichtausbeute mit der Warrior III vergleichbar ist, und habe diese mit der Johnlite 2951, die es unter einem anderen Namen zur Zeit im Österreichischen Baumarkt zu kaufen gibt, verglichen: Die Polarion stellt die Riesenlampe absolut in den Schatten, und das sollte auch die Warrior III schaffen.
Wenn du Vergleichsbilder möchtest, kannst du mir gerne mailen: arpy@gmx.at.
lg,
-arpy.
Kommentar von anonym
anonym
dabei seit 03.05.07
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05.12.2007 21:38
Hallo zusammen
Habe heute meine Warrior III, bestellt bei opticshq.com bekommen. Beim ersten Test, wollte testen, wie lange der Akku hält, zersprang nach 15minuten das Glas. Habt ihr da schon Erfahrungen gesammelt? lg Adi
Kommentar von flashaholic (5)
flashaholic
dabei seit 07.10.07
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07.12.2007 21:33
Hallo "anonym", mein Glas ist vor einer halben Stunde auch zersprungen - ich hatte die Warrior einige Minuten an, und während ich sie in der Hand gehalten habe ist das Glas plötzlich gesprungen.

Scheint ein generelles Problem zu sein, wenn es Dir auch passiert ist. Scheinbar ist der 35-Watt Brenner zu heiss für das verwendete Glas. Die Frage ist, ob schnell ein Ersatzglas zu beschaffen ist und ob das dann länger hält
Kommentar von anonym
anonym
dabei seit 03.05.07
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18.12.2007 20:03
Hallo Flashaholic
Ich hatte ein neues Glas beim Händler bestellt, ist leider nicht angekommen! Nun hatte ich durch einen Glashersteller den Tip bekommen, dass man vielleicht bei EuropTec (www.europtec.com) ein hitzeresistentes Glas bekommt. Das werde ich morgen mal abklären! lg Adi
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flashaholic
dabei seit 07.10.07
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sehr hilfreich
18.12.2007 20:37
Hi Adi, danke für das Update! Bin sehr gespannt ob das mit dem hitzeresistenten Glas klappt, obwohl ja eigentlich das Original-Glas ausreichend hitzeresistent sein sollte . Außerdem sollten wir ja ein neues Glas auf Gewährleistung bekommen...
Kommentar von anonym
anonym
dabei seit 03.05.07
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21.12.2007 00:40
Hallo Flashaholic
Habe soeben eine Mail bekommen, dass optichq in San Francisco ein Glas zur Post gebracht hat! Leider Befürchte ich, dass es wieder nicht Hitzeresitent sein wird. Nachfrage bei Europtec hat ergeben, dass ein Glas (inkl. Zuschneiden) bei einzelanfertigung den Preis der Warrior III übersteigen würde. Ich bekam dort den Tip auf die Suche zu gehen nach einem Borofloat-Glas der Firma Schott! Das werde ich nun mal tun! Adi
Kommentar von flashaholic (5)
flashaholic
dabei seit 07.10.07
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21.12.2007 09:01
Hallo Adi,
hab' mir schon gedacht dass eine Sonderanfertigung nicht ganz billig ist. Ich habe mal bei fenix-store (wo ich meine Lampe gekauft habe) nachgefragt ob ich ein neues Glas bekommen kann, bislang aber noch keine Antwort erhalten.
Ich denke ich lasse es mal drauf ankommen ob das neue Glas länger hält, vielleicht hatten wir nur Pech - ich habe bisher von keinem weiteren derartigen Fall gehört. Wenn das neue Glas wieder springt, muss Microfire aber nachbessern!
Kommentar von anonym
anonym
dabei seit 03.05.07
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23.12.2007 14:13
hallo flashaholic, gibt es eine möglichkeit kontakt mit dir aufzunehmen? zum beispiel über ein forum? grüsse, jürgen
Kommentar von jbl (0)
jbl
dabei seit 23.12.07
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2 Kommentare
23.12.2007 14:14
hallo flashaholic, gibt es eine möglichkeit kontakt mit dir aufzunehmen? zum beispiel über ein forum? grüsse, jürgen
Kommentar von flashaholic (5)
flashaholic
dabei seit 07.10.07
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sehr hilfreich
24.12.2007 07:53
Hallo jbl, ich habe dir eine Nachricht mit meiner Mailadresse geschickt.
Kommentar von anonym
anonym
dabei seit 03.05.07
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24.12.2007 22:54
Hallo Flashaholic
Habe in einem Kommentar (unten auf folgendem Link)eine weiteres "Glasbruchopfer" gefunden.
http://www.powerleds.de/shop/product_info.php/info/p201_Taktische-35-Watt-HID-Leuchte-Microfire-K3500R-Warrior-III.html
Scheinbar ist es normal, dass diese Gläser zu bruch gehen. Ich hoffe mal, Microfire bekommt das Problem in den Griff! Adi
Kommentar von jbl (0)
jbl
dabei seit 23.12.07
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2 Kommentare
25.12.2007 10:23
hallo flashaholic,
danke für deine hilfe, sobald es etwas neues gibt werde ich darüber berichten.
grüsse, jbl
Kommentar von anonym
anonym
dabei seit 03.05.07
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07.01.2008 12:15
Das Problem ist mittlerweile 4 Mal bei 50 Lampen aufgetreten. Wenn es bei Kunden von mir auftritt gibt es ein Ersatzglas auf Garantie, für im Ausland gekaufte Lampen bitte direkt an den dortigen Händler wenden. Ich habe das Problem bereits an Microfire weitergeleitet und hoffe auf schnelle Beseitigung.

David Gerhards
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flashaholic
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08.01.2008 08:16
Hallo David,
danke für die Info! Auch mein Ersatzglas ist bereits unterwegs. Ich wäre dankbar für eine kurze Mitteilung hier wenn diesgezüglich etwas Neues bekannt ist (z.B. neue hitzeresistente Gläser von Microfire ).
Kommentar von flashaholic (5)
flashaholic
dabei seit 07.10.07
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sehr hilfreich
12.01.2008 12:49
Ich habe heute mein neues Glas bekommen, und gleich ausgewechselt. Die ersten 20 Minuten Dauerbetrieb hat die Lampe schon ohne erneuten Glasbruch durchgestanden... ich hoffe dass es diesmal hält
Kommentar von anonym
anonym
dabei seit 03.05.07
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18.01.2008 18:28
Hallo,
ich habe vor ca. 2 Wochen eine K2000R gekriegt. Gibt es bei dieser Version auch Probleme mit dem Glas, bzw. hat hier jemand Erfahrungen mit?
Gruß Kirk
Kommentar von anonym
anonym
dabei seit 03.05.07
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18.01.2008 20:25
Von derartigen Problemen habe ich bei der K2000R noch nie gehört. Ich denke mal beide Lampen verwenden dasselbe Glas, aber die K3500R wird aufgrund der höheren Leistung einfach heißer, was das Glas dann manchmal nicht mehr verträgt.
Kommentar von anonym
anonym
dabei seit 03.05.07
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29.01.2008 20:21
Hallo,
Weiss hier jemand in welchem Bereich die Eingangs-Spannung am Ladegerät sein darf?
110 und 230Volt?
Vielen Dank
Kommentar von anonym
anonym
dabei seit 03.05.07
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29.01.2008 20:46
Hallo zusammen.
Würde ich auch gerne wissen. Und kann das Ladegerät auch in Schweizer Steckdosen eingesteckt werden, oder ist ein Adapter oder so, notwendig?
Grüsse
Kommentar von anonym
anonym
dabei seit 03.05.07
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30.01.2008 07:30
hallo,
habe meine lampe auch erhalten, das glas hat seine erste probe zum glück überstanden.(30 min. dauerbetrieb)
der stecker paßt auch in schweizer-steckdosen, ist ein kleiner euro-stecker.
grüsse
Kommentar von anonym
anonym
dabei seit 03.05.07
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30.01.2008 17:51
Juhuuuuu, Vielen Dank
Kommentar von anonym
anonym
dabei seit 03.05.07
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31.01.2008 06:50
hallo,

mit der spannung kommt es sicher darauf an ob ihr die lampe aus den usa habt, dann kommt es darauf an ob ihr die lampe in europa oder eben in den staaten gekauft habt, dort sind meines wissens 110 volt.
bei meinem modell,in deutschland gekauft,sind es 220volt und wie erwähnt ein schmaler euro-stecker.
grüsse
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flashaholic
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sehr hilfreich
31.01.2008 10:11
Ich habe meine Warrior aus den USA, das Netzteil ist universell einsetzbar, d.h. von 110 bis 220 Volt, 50 oder 60 Hz. Natürlich passt der amerikanische Stecker hier bei uns nicht, aber er ist nicht fest mit dem Netzteil verbunden sondern kann abgezogen werden; anschliessend kann ein übliches Kabel mit Eurostecker angesteckt werden. Passt also auch in Europa alles ohne Probleme, ohne dass was gebastelt werden muss
Kommentar von anonym
anonym
dabei seit 03.05.07
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06.03.2008 22:30

unfassbar! VIELEN Dank für Deinen Test. Er klärt ALLE Fragen und mit den erstklassigen Fotos ist dieser Bericht das Beste was ich lange gelesen habe!

DANKE!!!

Kommentar von flashaholic (5)
flashaholic
dabei seit 07.10.07
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07.03.2008 09:09
da werde ich ja richtig verlegen... danke für das nette Feedback!
Kommentar von flashaholic (5)
flashaholic
dabei seit 07.10.07
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24.08.2010 10:36
Oh nein, jetzt ist es passiert. Die Warrior hat den Geist aufgegeben

Ich habe die Lampe nachts einem Freund gezeigt, und nachdem sie nur ein bis zwei Minuten an war, ging sie plötzlich aus und im Brenner war kurz ein merkwürdiges blaues Glimmen zu sehen.

Jetzt wird sich zeigen, ob die Ersatzteilversorgung bei Microfire was taugt

Aber komisch ist es schon, ich dachte immer HIDs halten extrem lange, und ich habe die Lampe nicht sehr oft benutzt. Auch beim Auto kommt es ja kaum vor, dass man eine Gasentladungslampe austauschen muss
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Ich habe gesehen dass es hier schon einige Reviews von Fenix-Taschenlampen gibt. Es gibt ja seit kurzem die neue P3D Premium 100, mit der neuen Rebel-LED und angeblich 200 Lumen Lichtstrom! Kann da...  weiterlesen!
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